Rechtfertigung

Buchstäblich ein Recht fertigen, wo keines ist. Also zu behaupten, dass etwas das ein Unrecht ist ein Recht sei. Die Begründung ist in der Regel gestützt auf moralischem Relativismus, bei dem für die Begründung eines Rechts die Willkür des Handelnden, oder Bezugnahme auf die Willkür einer Gruppe von Menschen (Kollektivismus), oder sein Glaube an eine Religion (Regierung/Kultur/Geld/…) herangezogen wird.

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